PILATES

FILDECOTO-PILATES-HANNOVER-Nadine-Maier-PilatesJoseph Hubertus Pilates

Begründer des Pilates-Körpertrainings ist der 1883 in Deutschland geborene Joseph H. Pilates. Da er sich als Kind körperlich benachteiligt fühlte, suchte er frühzeitig nach – damals noch seltenen – sportlichen Übungsmöglichkeiten, um den empfundenen Mangel auszugleichen.

1926 ging Joseph Pilates in die USA, und beschäftigte sich dort mit Fragen der körperlichen Beweglichkeit und ihrer Beeinflussung durch Übung und bewusste Reflexion.

Trainingsziele

- eine bewegliche Wirbelsäule sowie eine aus-geglichene Muskelkraft und eine verbesserte Dehnbarkeit.

- ein gutes Bewusstsein für die Körperhaltung im Alltag.

Die Pilatesmethode

Pilates (ursprünglich Contrology genannt) ist ein Ganzkörpertraining, bei dem der Fokus auf einer starken Mitte und einer Verbesserung der Beweglichkeit liegt.

Die Pilates Methode ist einzigartig in ihrer Balance zwischen Kräftigung und Dehnung. Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur werden gezielt aufgebaut.

Generell wird eine größere Anpassungsfähigkeit der Muskulatur erreicht, die nicht nur die körperliche Erscheinung strafft, sondern auch dazu beiträgt, möglichen Verletzungen und Haltungsschäden vorzubeugen.

Das Körperbewusstsein und Ihre Energie werden gesteigert.

Klassisches Pilates heißt:

- neben den Übungen auf der Matte auch an den Geräten, wie z.B. Pilates Wunda Chair gearbeitet wird.

- in der Einzelbetreuung trainiert wird bis eine gute Kraft im Rumpf aufgebaut ist.

- die Übergänge werden als fortlaufende Übungen gestaltet.

FILDECOTO-PILATES-HANNOVER-Nadine-Maier-Gartenvilla-Wunda-Chair

Die Pilatesprinzipien

Erst die sechs Pilatesprinzipien machen das Training so wirkungsvoll und effektiv.

Das Zentrieren der Kraft: Die Bewegung des Körpers sollte vom Zentrum der Kraft und der Energie gesteuert werden. Die Schwerpunkte sind hierbei der Bauch, der untere Rücken und das Gesäß.

Die Konzentration: Der Geist formt den Körper, wobei das Integrieren von Intelligenz, Intuition, Vorstellung und Erinnerungsvermögen sowie der Willenskraft eine zentrale Rolle spielen.

Die Kontrolle: Durch entspannte Konzentration während der Übungen gelingt es, alte disharmonische Bewegungsmuster zu überwinden.

Die Präzesion: Qualität statt Quantität bestimmt den Ablauf der Übungen.

Die Atmung: Sie wird dem Rhythmus der Übungen angepasst.

Der Bewegungsfluss: Die Übergänge zwischen den Übungen sind so ausgerichtet, dass der Bewegungsfluss der gesamten Trainingseinheit nicht unterbrochen wird.

 

„ Nach 10 Stunden fühlen Sie sich besser,
nach 20 Stunden sehen Sie besser aus,
nach 30 Stunden haben Sie einen neuen Körper.“

J.H.Pilates

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